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Alpinestars Bionic Air

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MarkeAlpinestar
EN 1621-2 zertifiziert
Level der ZertifizierungLevel 1
Gewicht770g
Hartschalen-Modell
GrößenS, M, L, XL
Besonderheiten

Dual Density Honeycomb-Kern
Wabenstruktur
Airmesh-Material


Alpinestar Bionic Air

alpinestar bionic air testErgonomie und Sicherheit – das schreibt sich der Alpinestar Bionic Air auf die Fahne. In einer erschwinglichen Preiskategorie ist das Modell erhältlich. Alpinestar hat sich einiges einfallen lassen, um optimalen Schutz zu gewährleisten und einen flexiblen Rückenprotektor präsentieren zu können. Dabei wirbt der Hersteller mit dem Leichtgewicht, welches sich dank neuester Technologien jeder Bewegung ergonomisch korrekt anpassen soll.

Erster Eindruck und Features

Der erste Blick auf den Alpinestar Bionic Air verrät schon, welchen Vorteil die Technologie der Außenplatten für die Motorradfahrer nutzbar gemacht wurde. Die Schutzplatten aus Hartplastik fallen mit der besonderen Wabenstruktur sofort ins Auge. Die Stabilität ist durch das Origami-Prinzip gewährleistet, aber einen besonderen Fokus wird auf die Luftzirkulation gelegt. Diese Technologie sorgt für ein angenehmes Gefühl unter der Kombi.

Allerdings soll nicht nur der Komfort bedient werden, sondern der SchutzAlpinestar Bionic Air Vergleich auf Motorrad ist das wichtigste Element eines Rückenprotektors. Der Alpinestar Bionic Air erzielt diese Wirkung durch die breite Oberfläche der Außenplatten aus Polypropylen. Verbunden mit dem Dual Density Honeycomb-Kern, der durch einen besonderen Schaum zur Kraftverteilung beiträgt, absorbiert dies die Aufprallkraft. Die Energie wird durch mehrere Lagen abgeleitet. Der Hersteller hat sich diese Schutzwirkung von offizieller Seite bestätigen lassen und der Namen Motorrad Rückenprotektor ehrlich verdient. Der Alpinestar Bionic Air ist nach Norm EN 1621-2 Level 1 zertifiziert. Wem das nicht sicher genug ist, sollte sich den Dainese Wave Air und den Dainese Manis 59 anschauen, da diese beiden Modelle die Norm auf Level 2 Niveau erfüllen.

Für die richtige Passform werden über zwei elastische Schulterbänder die Einstellungen angepasst und ein Nierengurt fixiert den Rückenprotektor auf Bauchhöhe.

Die Innenseite des Alpinestar Bionic Air ist mit einem Airmesh-Material verarbeitet, hier soll ebenfalls das Bestmöglichste für eine problemlose Luftzirkulation getan werden.

Ein besonderes Feature ist am Nierengurt zu finden. An jeder Seite gibt es sogenannte Flügel, die zusätzliche Einstellungsmöglichkeiten bei der Passform bieten. Ein Verrutschen des Protektors ist damit praktisch unmöglich.

Alpinestar Bionic Air: Kundenmeinungen

Apinestar verspricht nicht zu viel – dem Kunden fällt sofort die Leichtigkeit des Bionic Air auf. Die flache Verarbeitung lässt den Rückenprotektor problemlos unter der Kombi tragen. Die stufenlos regelbaren Schulterbänder lassen sich leicht einstellen und die ergonomische Passform ermöglicht einen bequemen Sitz des Protektors.

Alpinestar Bionic Air testVor allem dank seiner gelochten Wabenstruktur ist die Luftzirkulation spürbar und ein angenehmes Gefühl macht sich beim Tragen des Alpinestar Bionic Air bemerkbar.

Ein Kunde ist der Meinung, dass die Wabenstruktur zwar für eine hohe Luftdurchlässigkeit sorgt, vor allem in Verbund mit dem Airmesh-Material der Innenseite, allerdings sei die Bewegungsfreiheit begrenzt.

Fazit

Der Alpinestar Bionic Air bietet ein hohes Maß an Tragekomfort. Die Wabenstruktur und das Airmesh-Material machen den Rückenprotektor zu einem angenehmen Teil der Schutzausrüstung. Allerdings gibt es bei diesem günstigen Modell leichte Einschränkungen in puncto Beweglichkeit. Die Außenplatten sind steifer als bei vergleichbaren Modellen wie dem Dainese Manis 59 oder dem Dainese Wave Air. Allerdings ist der Alpinestar Bionic Air in einer wesentlich günstigeren Preiskategorie und ein lohnendes Einsteigermodell.

Deswegen empfiehlt es sich für Fahrer, die nicht unbedingt nach einem absolut flexiblen Rückenprotektor umschauen, sondern atmungsaktive Materialien suchen, die sich bei langen Fahrten angenehm tragen lassen.


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